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Konzert: Women

Saal, 11.09., 21:45 Uhr, 10 Euro

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Die kanadische Band Women kombiniert scheinbar mühelos vitale Experimental-Ansätze, aufwändige Instrumentierung und melodiöses "Songwriting". Ihr Sound ist vielfältig und überraschend, klingt mal nach kanadischer Independentrockszene, dann wieder nach alten Zeiten und Bands wie Velvet Underground. Wenn Rhythmen im Rauschen der Gitarren unterzugehen drohen ist das hier nicht unsauber sondern stilvoll. Nachdem das Debütalbum auf Ghettoblastern und alten Kasettenrecordern aufgenommen wurde, sind wir gespannt auf auf die Ende September erscheinende Fortsetzung.

 

http://www.myspace.com/womenmusic

Konzert: DVA

Café, 16.09., 21:00 Uhr


DVA sind ein experimentelles, elektro-akkustisches Duo aus der Tschechischen Republik. Sie bezeichnen ihre Musik als „Folklore nicht existierender Nationen. Irgendwo zwischen Norden und Süden, wo DVA zwei bedeutet.“ Texte in einer universellen Sprache, dargeboten in liebevoll arrangiertem Mann-Frau-Wechselgesang.

http://www.myspace.com/hudba2



Konzert: The Depreciation Guild, Potion

Saal, 17.09., 21:45 Uhr, 10 Euro

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The Depreciation Guild:

Was hat Brooklyn nicht für großartige Bands in diesem Jahr hervorgebracht: "Grizzly Bear", "School Of Seven Bells" oder "The Pains Of Being Pure At Heart", um nur einige wenige zu nennen. Aus den zuletzt Genannten formierte sich die wirkliche spannende Band: "The Depreciation Guild". Um "Pains" Schlagzeuger Kurt hat sich ein Duo konzentriert, welches sich frech aus den Achtzigern und dem damals aus der Popwelt entrückten Dreampop bedient. Ihr Sound ist charakteristisch: kreativ und experimentell, gleichzeitig leicht und anschmiegsam.

http://www.myspace.com/thedepreciationguild

 

Potion:

Das musikalische Duo Potion aus San Francisco reist mit viel Charme an - bereits die Selbstsicht, die in ihrem letzten Albumtitel „Band of outsiders“ zu Tage tritt, muss Sympathie erzeugen. Darüber hinaus erobern sie unser Herz mit bestechendem Songwriting, kratziger Aufnahmetechnik und dem wundervollen Spiel mit Konventionen. Geschminkt ist das Ganze auf die glitzernden Momente der Rockmusik, doch das auf schmutzige, langsame und intelligente Art und Weise. Oder anders: Potion machen ungestüme Musik, die ruhig ist. Musik, die ihre Wurzeln kennt und sich bei allem Feingefühl nicht für ihre schiefen Töne schämt. Potion sind rebellisch, ohne nach vorne zu preschen und besonnen, ohne zu langweilen.

http://www.myspace.com/potiontheband

 



Konzert: The Ghost

Saal, 18.09., 21:45 Uhr, 8 Euro

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Die färöische Band The Ghost ist blutjung. Trotzdem bekommen sie große Aufmerksamkeit - ihr quirliger Mix aus Electro-Pop und Teenieträumen kann in Verbindung mit ihrer beeindruckenden Bühnenpräsenz das komplette Publikum in aufgeregte Mädchen verwandeln und versierte Produzentenherzen höher schlagen lassen. Urbanus Olsen ist auf der Bühne der Ruhepol. Meist im Hintergrund, werkelt er an Gitarre, Samplern und Laptop und produziert einen minimalistischen Sound aus Disco, Kraftwerk und glitzernden Pop-Beats. Währenddessen monopolisiert Filip Mortensen an der Front die Aufmerksamkeit der Anwesenden und singt Texte über Liebe, Glück und Enttäuschung, die anstrengende Suche nach Erfüllung und naive aber völlig ehrliche Wünsche und Träume. Heraus kommt ein Sound, den man nicht so schnell vergisst , ein Sound „which will soon have your feet moving and your mind wandering.“

 

www.myspace.com/theghostband1



Konzert: Electric Ocean People

Wiese, bei Regen im Café, 19.09., 17:00 Uhr


Electric Ocean People kommen aus Hamburg und machen experimentellen, von Elektro und Postrock beeinflussten Pop. Live verschachteln sie ihre Songs, arbeiten mit Loops, Samples, Echos und Hall, unter den Schichtungen von Beats und Sounds bleibt aber immer die Wirkung des Songs selbst spürbar. Die tragende und doch zerbrechliche Stimme ihrer Sängerin erzählt Geschichten über Gespräche mit Astronauten, Menschen in Glaskästen oder verblassenden Kindheitserinnerungen. Was am Ende wirkt ist nicht perfekter Wohlklang, sondern Schönheit - so verschroben und zart sie auch sein mag.

www.myspace.com/electricoceanpeople



Electric Ocean People - Concrete and Machines from Mario Schöning on Vimeo.

Konzert: Teenagers in Tokyo

Saal, 23.09., 21:45 Uhr, 12 Euro

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Der Name der Band ist irreführend: Zum einen haben die fünf Bandmitglieder die zwanziger Marke und damit den Teenie Status bereits überwunden, zum anderen kommen sie nicht etwas aus Tokyo sondern aus Sydney. Dies verwundert nicht nur hinsichtlich der Namensgebung, auch der finstere Sound lässt eine andere Herkunft vermuten als das sonnige Surferparadies. Die Klänge der Teenagers in Tokyo entstammen dem New Wave, erinnern mit ihren schneidenden Gitarren an Größen wie The Cure oder Joy Division. Die Stimme der Sängerin mutet lakonisch und unterkühlt an, durch die aufbäumenden Synthies und teils mitreißende Melodien wird Düsteres lebhaft und Schwermütiges tanzbar.

http://www.myspace.com/teenagersintokyo

 

Präsentiert von: 



Konzert: Tess Wiley

Werkstatt, Halle, 01.10., 19:30 Uhr, 5 Euro


Tess Wiley macht Musik, die mit ihren Klängen aus Folk und Country von ihrer texanischen Heimat zu erzählen scheinen - dabei stammen sie inzwischen aus dem mittelhessischen Gießen. Hier lebt und schafft sie, produziert Musik von Ihrer kreativsten Seite. Um den richtigen Klang zu erzeugen zweckentfremdet sie Dinge, bringt sie zum Klingen. Dieser experimentelle Ansatz verliert sich dann wieder in der harmonischen Komposition ihrer Lieder. Tess' Musik erzählt unumwunden von den großen und kleinen Gefühlen, die das Leben so mit sich bringt und ihre melancholische Stimme vermag immer wieder diese manchmal zerbrechlichen Gemütszustände zu artikulieren ohne in kitschige Klischees zu verfallen. Wenn Tess Wiley leise ihre Stimme erhebt, flüstern ihre Melodien die Lieder, die wir alle nur zu gut kennen und von denen wir dachten, wir hätten ihren Text für immer vergessen.


Der Auftritt von Tess Wiley findet im Rahmen der Eröffnungsfeier des Programmkinos in der Halle statt, daher finden Sie alle näheren Informationen unter "Hafenkino Eröffnungsfest".

http://www.myspace.com/tesswiley



Konzert: Barbara Morgenstern, Citay

Saal, 02.10., 21:00 Uhr, 12 Euro

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Barbara Morgenstern:

Wer Barbara Morgenstern noch nicht kennt hat etwas verpasst – und ist damit leider nicht allein. Bei allem Erfolg gehörte sie doch nie dem Mainstream an. Obwohl sie sich vom Goethe-Institut als Repräsentantin deutschen Kulturguts um die Welt schicken ließ ist ihre Musik immer noch (zu) vielen unbekannt. Dabei ist ihre Musik so vielseitig: Von experimentell elektronischen Klängen entwickelte sie sich mit ihrem letzten Album hin zu episch anmutenden Balladen mit klassischen Songstrukturen. Dieses Experiment gelang, an Barbara Morgenstern ist ohnehin eine grandiose Pianistin verloren gegangen. Ihre Arrangements sind kunstvoll, ihre Lieder gehen unter die Haut. 2010 ist hier ebenso geprägt von neuen Erfahrungen, wie von der alten, ungebremsten Liebe zu Musik und Kunst, die in ihrer fesselnden Darbietung zum Ausdruck kommt.

http://www.myspace.com/barbaramorgenstern

 

Citay:

Die Musik von Citay aus San Francisco versetzt uns zurück in eine alte Zeit. Die Songs bedienen sich stilistisch bei den Großen: man glaubt Led Zeppelin, Thin Lizzy oder Pink Floyd durch zu hören. Und doch machen Citay etwas ganz eigenes. Die Musik ist teils fröhlich, geradezu poppig, an anderer Stelle bauen scheinbar endlose Gitarrenklänge eine energetische Spannung auf, wie man sie aus dem Psychadelic Rock kennt. Das musikalische Setting ist beides - schwer und süß zugleich. Mit den zarten Stimmen und gefühlvollen Gitarren ist der Sound von Schönheit und Leichtigkeit geprägt, gleichzeitig ist er üppig und fesselnd. Es sind Klänge, die die Hörer nicht mehr so schnell loslassen.

http://www.myspace.com/citay07

 

 

 



"Dream Get Together" by Citay from Secretly Jag on Vimeo.

Konzert: Big Bang, Bellini

Saal, 15.10., 21:00 Uhr, 12 Euro

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Big Bang werden als Norwegens beste Liveband gehandelt und gehören in ihrem Heimatland schon seit über einer Dekade zu einer der treibenden Kräfte der Musikszene. Nun haben sie es auf den Rest der Welt abgesehen. Sie überzeugen mit einem Sound, der an die kraftvollen Akkorde und packenden Gitarrenriffs von The Who oder den Rolling Stones erinnern. Sie sind eine moderne Classic Rock Band – und in ihrem Fall ist das kein Widerspruch. Sie mischen ihre Verweise mit solch großem Einfallsreichtum und melodiöser Frische, dass sie es schaffen, einen Nachklang der 60er und 70er zu erzeugen ohne zurückzublicken. Sie nehmen uns mit auf eine Reise in die Zukunft der Rockgeschichte.

http://www.myspace.com/smallbang



Konzert: Ida Long

Saal, 16.10., 21:00 Uhr, 8 Euro


Ida Long aus Schweden. Info folgt.

Konzert: Pontiak (USA)

Saal, 21.10., 21:00 Uhr, 10 Euro

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Van, Lain und Jennings Carney teilen sich eine Mutter, einen Vater und ein Heimstudio auf einer Farm in Virginia. Sie sind ihre eigenen Produzenten und kennen sich sowohl mit der Arbeit auf einer Farm als auch im Studio bestens aus. Sie lieben es laut und sie lieben es dreckig. Ihr Gitarrensound ist dick und fleischig, der Bass tut sein übriges und wälzt sich mit knietiefen Frequenzen durch das Album. Aber warum die Dinge kompliziert machen, wenn man es auch einfach sagen kann: den Carney-Brüdern ist ein großartiges Album gelungen und wir hoffen, dass sie damit endlich auch in Deutschland ankommen!

 

http://www.myspace.com/pontiak

 



Pontiak - Laywayed from Thrill Jockey Records on Vimeo.

Konzert: Someone Still Loves You Boris Yeltsin, Project:Komakino

Saal, 23.10., 21:00 Uhr, 12 Euro

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Someone Still Loves You Boris Yeltsin:

Someone Still Loves You Boris Yeltsin ist eine Indie-Pop-Band aus Springfield, Missouri. Sie bezeichnen sich selbst als die "drittbeste Band der Weller Street in Springfield" und demonstrieren damit augenzwinkernde Bescheidenheit. Denn nicht nur ihr extravaganter Name bringt ihnen internationale Aufmerksamkeit ein, das Quartett überzeugt mit seiner zurückhaltenden doch gleichzeitig durch und durch fröhlichen Musik. Das Amerikanische Spin-Magazin sieht in ihnen gar die möglichen Nachfolger der Shins, als "Band, die dein Leben verändert". Trotz der unbestreitbaren Qualität ihrer Musik hat es die Band bislang noch nicht zu dem ihr gebührenden Ruhm gebracht, ihre aktuell laufende, ausgedehnte Tour und das bezaubernde neue Album werden das aber hoffentlich ändern.

http://www.myspace.com/boris

 

Project: Komakino:

Das als Soloprojekt gestartete Project: Komakino des Briten Kris Kane entwickelte sich in den vergangenen drei Jahren zu einer vierköpfigen Band. Ihr Name ist ein Verweis auf das Lied Komakino von Joy Division und damit eine Ehrung großer Vorbilder. Denn ebenso wie die Band um Ian Curtis, ist auch das Project: Komakino in den Aussagen seiner Lieder dunkel bis düster. Die Musik ist stark vom britischen Post-Punk der späten 70er Jahre beeinflusst, spielt jedoch auch mit neuartigen, oft elektronischen Elementen. Das Resultat ist ein dunkler, hallender Sound begleitet von unerbittlichen Drum Beats, eindringlichem Gesang und abgründigen Texten.

http://www.myspace.com/projectkomakino 



Konzert: The Unwinding Hours, Instrument, Natureboy (Brooklyn)

Saal, 28.10., 20:00 Uhr, 17,50 Euro

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The Unwinding Hours:

The Unwinding Hours ist das neue Projekt der Ex-Bandmitglieder von Aereogramme, Craig B and Iain Cook. Auch wenn die emotionalen Themen der Lieder an Stücke ihrer alten Band erinnern, so unterscheiden sie sich doch in ihrer Umsetzung gewaltig: Gesang und Gitarren sind weicher, was bei Aereogramme nach Empörung klang wirkt hier resigniert - und verliert doch nichts von seinem mitreißenden Charakter. Die Stücke des Debütalbums entstanden ohne die Absicht einer Veröffentlichung, eine neue Band war nicht in Planung und die Lieder damit auch nicht für die Bühne gedacht. Vielleicht ist es genau das, was ihren unverfälschten Charme ausmacht: Craig und Iain haben diese Musik für sich gemacht und wir haben das Glück lauschen zu dürfen.

http://www.myspace.com/theunwindinghours

 

Instrument (D):

Instrument - das ist eine vierköpfige Band aus Bayern, die sich nicht auf ein Genre festlegen lassen will. Die Musik bewegt sich zwischen Postrock und Indie, rockige Riffs und Akkorde erzeugen mit den stetig ansteigenden Drums eine Dramatik, die durch den ruhigen Gesang in ein vollkommen neues Spannungsverhältnis gesetzt wird. Die Band selbst hat eine Leidenschaft für Jazz und Improvisation, distanziert sich jedoch auch nicht von popmusikalischen Einflüssen und harmonischer Melodie. Hoffen wir, dass diese Band für das geliebt wird, was sie ist: Reduktion, Bombast, Lautstärke und Stille und vor allem: Klarheit.

http://www.myspace.com/theinstrumentvillage

 

Natureboy (Brooklyn):

Natureboy ist Sara Kermanshahi. Sie verwebt Loops, Wogen von Gitarre, Synthesizer, Bass, und Drums mit Akustikfolk und schafft so eine aufreibende Synthese aus Wehmut und Harmonie. Ihre Texte sind beides: mitreißend emotional und seltsam aufrüttelnd. Was dabei entsteht ist hinreißend. Jedes Lied ist ein bittersüßes Stück Sehnsucht, getragen von einer einzigartigen Stimme und athmosphärischer Instrumentierung.

http://www.myspace.com/natureboysongs



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Natureboy: Pariah from Foglight Films on Vimeo.

Konzert: Coming Soon

Saal, 29.10., 21:45 Uhr, 8 Euro


Wer die Konzerte der Wave Pictures, von Herman Düne, Stanley Brinks und Freschard mochte: seid heute hier! Denn diese frische französische Band ist eine charmante Ergänzung der genannten Bands. Lo-Fi-Folk at its best.

www.myspace.com/starsoon




MOONCHILD Official Music Video
Hochgeladen von Coming_Soon_Band. - Sieh die neuesten vorgestellten Musikvideos.
Konzert: Solander

Saal, 30.10., 21:00 Uhr

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SOLANDER aus Malmö ist ein Projekt aus dem TenderVersion-Kollektiv um Singer/Songwriter Fredrik Karlsson und Mitglieder von AUDREY und SCRAPS OF TAPE. Alle schwedischen Indie-Fans, die schon immer mal wollten, dass Björn Kleinhenz oder Boy Omega nun bei Bright Eyes, Why? oder The Shins singen, sollten dem ganzen Ohr und Herz schenken. SOLANDER wird seit jeher getragen von einem losen Zusammenschluss verschiedener Musiker aus der Malmöer Underground Szene. Manchmal treten sie als String Quartet auf, manchmal als Indierock Band, manchmal auch nur als 2 Mann Projekt mit Cello Begleitung.

www.myspace.com/solandersweden



Solander - 'Narcissus' from Iris Piers on Vimeo.

Konzert: Die Sterne

Saal oder Halle, 02.11., 21:00 Uhr, 17,50 Euro

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Endlich! DIE STERNE machen jetzt in Disco!

Das wurde aber auch mal Zeit. Drei Jahre hat sich die Hamburger Lieblingsband aller Menschen mit gutem Geschmack genommen, um das neue Album „24/7“ auszudenken, aufzuschreiben und aufzunehmen, hat damit das bandeigene, Independent-Label „MATERIE RECORDS“ wiederbelebt, hat die alte Schwester „ROUGH TRADE“ als Vertrieb genutzt, hat im neuen Studio „Le Chatelet“ ihres alten Mitmischers Gregor Hennig gearbeitet, hat einen Organisten gehen lassen (Richard von der Schulenburg ist nicht mehr dabei) und einen Organizer dazubekommen: Den Münchner Produzenten, DJ und Musiker Mathias Modica alias Munk, dessen Elektrogrooves „24/7“ so funky machen, dass man nicht mal mehr auf die Texte hören müsste. THEORETISCH. Tut man es doch, erkennt man, dass „24/7“ mehr ist, als eine Four on the floor-Rave- Platte, eine Funk-Explosion, eine konsequente Fortführung der altbekannten STERNE-Leidenschaft für Tanzbares, eine liebevolle Verbeugung vor Disco, House und Munich Pop, eine Hit-Sensation ganz im K-telschen Sinne. Denn Frank Spilkers reduzierte Texte erzählen auf den Punkt und mit dunkler Ironie von einer Welt der Ladenschlusszeiten und Psychosen, der Verortung des Individuums in einer globalisierten Umgebung und dem Willen nach Ekstase. Seine großen Themen sind in den Beat eingewebt wie Goldfäden in eine Mitra. Groove und Geist tigern hier Hand in Hand. Sie gehören schließlich ohnehin zusammen.

DIE STERNE und Mathias Modica definieren Elektrosounds so, wie Psychedelic- Krautrockhelden sie definieren würden: warm, meditativ, organisch und trotzdem hart.

DIE STERNE zeigen auf „24/7“, dass man Sophistication nicht durch viel Text oder ausschließlich Akustik-Songwriter-Gitarre zum Ausdruck bringen kann. In ihren Worten: „Du kannst es sagen / Du kannst es tanzen“. Genau so ist es.

Weitere Infos:http://www.myspace.com/diesterne#ixzz0r1gLio7f

 

Präsentiert von:



Konzert: Hot Hot Heat, I Heart Hiroshima

Saal, 03.11., 20:00 Uhr

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Hot Hot Heat:

Indie, Minimalistisch, Showtunes 

http://www.myspace.com/hothotheat

 

I Heart Hiroshima:

Es sind die kleinen Details, die I Heart Hiroshima so besonders machen. Denn diese Band braucht nur wenig, um viel zu bewirken. Das zieht sich vom Album Artwork, das nicht - wie man annehmen könnte - gezeichnet wurde, sondern von Gitarrist Cameron in einem Stück aus Papier geschnitten wurde (!), bis zur Bandaufstellung: Zwei Gitarren, ein Schlagzeug und Vocals, die unter allen Bandmitgliedern geteilt werden. Kein Bass. Das ist das simple aber effektive Konzept von I Heart Hiroshima.

http://www.myspace.com/ihearthiroshima



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Konzert: The Marble Man

Saal, 04.11., 21:00 Uhr


The Marble Man alias Josef Wirnshofer ist ein junger Sänger, Songschreiber und Multiinstrumentalist mit außergewöhnlichem Talent besitzt. Er beherrscht die hohe Kunst des Weglassens. Bei ihm hat jeder Ton eine Funktion, jeder Akkord führt zu etwas hin oder löst etwas ein. So stehen seine Lieder da wie altgriechische Statuen: Perfekt, aber ohne Schminke. Zu uns kommt er in voller Bandbesetzung, um diese darzubieten. 

www.myspace.com/marblesongs 

 

 



Konzert: Zeus, Emanuel and the Fear

Saal, 11.11., 21:00 Uhr

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http://myspace.com/themusicofzeus

http://www.myspace.com/emanuelandthefear



Konzert: Takka Takka

Saal, 12.11., 21:30 Uhr


Lieber Spät als nie! Nachdem im Frühjahr die anberaumte Vö. und die dazugehörige Europatour aus familiären Gründen gecancelt wurden, folgt nun der zweite Anlauf der Emporkömmlinge aus New York. Bereits 2008 wurde "Migration" (produziert von Sean Greenhalgh, Clap your Hands say Yeah), ihr Debütalbum, in den Staaten veröffentlicht und nun kommt es mit 2jähriger Verzögerung endlich auch nach Europa. Und was ist das für eine Platte! So ziemlich jeder, der in der Musikszene New Yorks einen Namen hat, ist darauf mit einem Gastauftritt zu finden, so u.a. Bryan Devendorf (The National) oder Lee Sargents (Clap your Hands say Yeah). Das Ergebnis sind fantastische Songs, die unterschiedlichste Stilmittel und Einflüsse in Einem bündeln ohne sich dabei in zu viel Übereifer und Ambition zu verlieren. Ein Sound irgendwo zwischen Amerika, Afrika, Europa und Asien!

http://www.myspace.com/takkatakka



Konzert: Blood Command

Saal, 13.11., 21:00 Uhr

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Fünf junge Norweger mit einer gemeinsamen Liebe für San Diego Hardcore, gute-Laune -Club-Sounds und Killerriffs haben ein musikalisches Monster auf die Welt gebracht: Blood Command. Anfang 2009 spielte die Band eine erste Show in ihrer Heimatstadt Bergen. In der Manier eines Buschbrandes fegten daraufhin die Gerüchte zu dieser neuen einzigartigen Truppe über das ganze Land hinweg und Blood Command war plötzlich in aller Munde. Presse und Publikum priesen die Newcomer in den norwegischen Rock-Himmel und es folgten 35 Live-Shows (u.A. auf dem begehrten Øyafestival/Oslo), sowie die erste Europa Tour im Oktober 2009. Laut Medienkritikern knüpft Blood Command da an, wo die späten JR Ewing aufhörten. Inspiriert von Künstlern wie PJ Harvey, den Swing Kids, At The Drive-In, Drive Like Jehu oder den Hot Snakes liefert Blood Command Songs die mal wieder zeigen, dass der Alternative Rock noch lebt - und wächst! Silje Trombe, Frontfrau der Band, beweist darüberhinaus eindrücklich, dass Hardcore nicht nur ein Männer-Ding ist, sondern auch Frauen die Bühne rocken können, wie man es noch nie zuvor erlebt hat!  NEW ALBUM OUT SEPTEMBER 2010 on Plastichead/Code7

Skandinavisch gut !

www.myspace.com/bloodcommand



Konzert: Frightened Rabbit

Saal, 16.11., 20:00 Uhr, 15,30 Euro

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Frightened Rabbit kommen und leben in Glasgow seit geraumer Zeit.Sie nehmen ihre Songs in Küchen, Schränken und Schlafzimmern auf.Jeder kann Teil von Frightened Rabbit sein. Viele Shows wurden in ihrer Stadt dargebracht, doch sind sie beständig auf der Suche nach Leuten aus anderen Städten, damit diese kommen können, um in Röhren zu blasen während die Band live spielt.Die darin liegende Intention: Erhaltet Pop-Musik am Leben, indem man sie aus ihrem Dress zwängt und in einem Pullover kleidet !

http://www.myspace.com/frightenedrabbit



Konzert: New Found Land, 1000 Gram
Konzert: Nina Nastasia

Saal, 19.11., 21:00 Uhr


http://www.myspace.com/ninanastasia



Konzert: Wavves

Saal, 20.11., 21:00 Uhr

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Wavves

Nathan Williams aus San Diego ist ein Wunderkind. Mit 22 Jahren hat er es geschafft, einen eigenen Sound zu kreieren und damit vom It-Label Bella Union gesignt zu werden. Seine Tracks auf dem Debüt "Wavvves" platzen schier vor Energie und verweben auf energetische Weise den sonnigen und harmonischen Westcoast-Pop mit wildem, wütenden Skate-Punk. Wiliams hat dabei mehr Soundflausen im Kopf als Jamie T, benutzt mehr abgefahrene musikalische Versatzstücke als The Streets - und nicht selten betritt er die Bühne berauschter als Peter Doherty in Hochform. 
Das neue Wavves - Album ist im Juni auf Bella Union erschienen. 

http://www.myspace.com/wavves

 

Präsentiert von: Intro | WhiteTapes | crazewire.de | laut.de | ByteFM



Konzert: The Pleasants/ Amanda Rogers

Saal, 27.11., 00:00 Uhr


The Pleasants sind die Folkband, die Amanda Rogers gemeinsam mit Mike Matta gegründet hat. Zu dritt auf der Bühne bringen sie ihre "Recession-Rock"-Ohrwürmer des Debutalbums "Forests and Fields" (Make My Day/Alive,Promo: Starkult) mit. Zum Programm gehören außerdem auch einige ältere Solosongs von Amanda.

http://www.myspace.com/thepleasantsmusic

Konzert: Emily Jane White
Festival: Hafen 2 wird sieben

19.02., 20:00 Uhr

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Konzert: Wild Moccasins