Werkstatt, 27.01., 20:00 Uhr, 5 Euro

FR 27.01.2012 i ♥ huckabees
i ♥ huckabees ist grandioser Quatsch! Und auch ein bisschen mehr...
Eine Inhaltsgabe für diese - damals im Kino zu Unrecht kaum beachtete - Komödie ist nahezu unmöglich. Denn es geht einfach um alles:
um Umweltschutz und Öl. Um Migration und 9/11. Um Nihilismus und die Summe aller Teile. Und ja, um den Sinn des Daseins geht es natürlich auch.
Wenn Jason Schwartzman, Dustin Hoffman, Isabelle Huppert, Mark Wahlberg, Naomi Watts und Jude Law in diesem existenziellen Zirkus aufeinander treffen, hat man ganz nebenbei auch eines der besten Darsteller-Ensembles der vergangenen Kinojahre begleitet. Auf ihrer äußerst eigenwilligen Suche nach dem Sinn und den Zusammenhängen.
All das ist faszinierend philosophisch und ein vollkommen merkwürdiger Spaß zugleich. Und irgendwie ist es auch beruhigend zu wissen, dass es in Hollywood den Mut für solch eine Komödie gibt.
(i ♥ huckabees, David O. Russell; USA/GER 2004, 106 Min., ab 12)
Saal, 27.01., 21:00 Uhr, 12 Euro
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Konzert in der Reihe Harmonia.
Like A Stuntman. Gegründet 2001 in Frankfurt am Main. Bald danach zieht es eine Hälfte der Band nach Hamburg. Das erste Album erscheint im Jahr 2005 bei Highpoint Lowlife in England. 2009 dann, hoch gelobt, »Original Bedouin Culture« auf Bureau B. »YOY« nun ist ihre dritte Platte. In elf Jahren. Manche sagen: erst! Sie sagen: schon! Denn sie lassen sich nicht treiben, sich zufriedengeben tun sie als Letztes: sie nehmen sich die Zeit, die es braucht, ein Album rund zu machen. Man ahnt schon, wie auf den Schreibtischen nach alten Zetteln gekramt wird, wie an Schubladen gerüttelt wird, auf der Suche nach dem Referenzkatalog. Doch jemand muss das Papier in den Recyclingcontainer getragen haben, jemand muss die Schlösser ausgewechselt haben. Aber habt keine Angst: Ihr braucht das nicht, dreht die Platte noch mal um, öffnet einfach Eure Ohren, haltet Euch an ihnen fest, hört, und Bilder und Worte werden von allein fließen. Quelle: Andreas Reihse (Kreidler)
http://www.myspace.com/likeastuntmanmusic
Einlass 21h00, Beginn 21h45,
VVK/AK 12 €.
Like a Stuntman - YOY from Matthias Fritsch on Vimeo.
,yesterday euphoria from like a stuntman on Vimeo.
Café, 27.01., 23:00 Uhr
Saal, 28.01., 18:00 Uhr, VVK 11 / AK 13 Euro
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Einlass 18h00, Beginn 18h30,
VVK 11 € / AK 13 €.
Café, 28.01., 22:00 Uhr
Saal, 02.02., 20:00 Uhr, 9 Euro
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Scraps of Tape sind auf ihrer bereits zehnten(!) Europa-Tour - und das mit ihrem erst kürzlich erschienen neuen Album! Auf "Resident Flux" klingen sie noch mehr auf den Punkt, noch intensiver und authentischer, rauer und spontaner. Jedoch vergisst das Quintett aus Malmö dabei nie, ihren grandiosen Harmonien den Raum zu geben, den sie brauchen um sich voll zu entfalten. Und um an dieser Stelle auch ein paar Schubladen aufzumachen: Hier verbinden sich Punk und Indie perfekt miteinander. Wer die fünf Schweden noch nicht live gesehen hat, sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen, dem "Noble Beast of Malmö" gegenüberzustehen.
http://www.myspace.com/scrapsoftape
Einlass 20h00, Beginn 20h45,
VVK/AK 9 €.
Scraps Of Tape feat. Mattias Alkberg - Flera Meter Kort from A Tenderversion Recording on Vimeo.
,Scraps Of Tape - Linear Optics from A Tenderversion Recording on Vimeo.
Saal, 03.02., 20:00 Uhr, 5 Euro

FR 03.02.2012 Midnight in Paris
Woody Allen, der Erste:
Midnight in Paris ist eine Hommage an das Fantastische, eine nostalgische Reise zu dem Mythos einer Stadt. Wir sehen also, was wir immer sehen: Notre Dame, Eiffelturm, pompöse Boulevards und traumhafte Cafés. Und doch sehen wir dies alles hier noch einmal neu. Weil Allen es gelingt, die Schönheit dieser Stadt filmisch zu übersteigern. Er entdeckt hier den Buñuel in sich, entführt uns in ein Zwischenreich des Surrealen und Geheimnisvollen und besinnt sich dabei trotzdem auch immer seiner (alten) Stärken. So entsteht dann wohl der Zauber...
Paris war niemals schöner als in diesem Film. Und Woody niemals so romantisch! Eskapismus, je t'aime!
(Midnight in Paris, Woody Allen; ESP/USA 2011, 94 Min., ohne Altersbeschränkung)
Saal, 03.02., 23:00 Uhr
w/ Teenage Mutants (Coco Machete, No Brainer Records, Top Billin)
Café, 03.02., 23:00 Uhr
Café, 04.02., 22:00 Uhr
Saal, 04.02., 23:00 Uhr

Es ist wieder soweit... nach einem berauschend bunten Silvester sind die Goldflügel wieder aus Darmstadt ausgeflogen, um sich im heimischen Offenbach niederzulassen...
Mit dabei ist diesmal der Gastact, Pruzza aus Hamburg und die üblichen Verdächtigen Phunkrealism, Denny Viciouz und Flo Gold!
Kommt bunt, tanzt gold und hebt ab mit uns...
° Denny Viciouz (Offenbach/Die Goldflügel)
https://www.facebook.com/pages/Denny-Viciouz/145142115512327
° Flo Gold (Mainz/Die Goldflügel)
https://www.facebook.com/Goldbub
° Phunkrealism (Offenbach/Die Goldflügel)
https://www.facebook.com/profile.php?id=100000491835402
° Pruzza (Hamburg/Jamboree/Waagenbau)
https://www.facebook.com/pages/Pruzza/205593399458583
Der Flyer unter:
Saal, 07.02., 20:00 Uhr, 9 Euro
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Das australische Musiktalent Dan Freeman bewegt sich zwischen experimentellen Songstrukturen, unerwarteten Wendungen und unverbrauchten, trotzdem eingängigen Melodien. Getragen und doch kraftvoll bohrt sich seine Stimme in Köpfe und Herzen. Mit seiner Band und dem erst vor wenigen Monaten neu erschienen Album "I Lie A Lot" will er nun auch in Deutschland zeigen, dass er die Gabe hat, Menschen mitzureißen. Wer denkt, er hat schon alles gehört, kann sich hier eines Besseren belehren lassen!
http://www.myspace.com/freemansband
Einlass 20h, Beginn 20h45 Uhr,
VVK/AK 9 €.
Werkstatt, 10.02., 20:00 Uhr, 5 Euro

FR 10.02.2012 Nader und Simin - Eine Trennung
Sie müssen diesen Film sehen!
Nicht, weil er als erster Film überhaupt vor exakt einem Jahr sämtliche Auszeichnungen der Berlinale einheimste. Nicht, weil er in zwei Wochen vermutlich auch noch mit dem Oscar für den besten fremdsprachigen Film bedacht wird. Sondern weil eine vielschichtige Reflexion über Gesellschaft, Beziehungen und den modernen Iran selten präziser, unprätentiöser und eindringlicher gelang, als in Farhadis meisterhafter Parabel auf Gerechtigkeit im Allgemeinen und auf die Ethik des Alltags im Besonderen.
Warten wir nicht alle immer heimlich auf den einen großen Film eines jeden Kinojahres? Auf den zeitlosen Klassiker, so universell wie aktuell? Unser Warten hatte im Februar 2011 ein Ende. Und einen Namen: Nader und Simin - Eine Trennung.
(Jodaeiye Nader az Simin, Asghar Farhadi; IRI 2011, 123 Min., ab 12)
Café, 10.02., 22:00 Uhr
Saal, 11.02., 21:00 Uhr, 12 Euro
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Battant ist eine Band aus London. Und die macht gute Musik. Das lässt sich bei der Vielfalt an Londoner Bands bekanntlich nicht immer behaupten. Chloe Raunet, der weibliche Part der Gruppe, singt selbst geschriebene Texte, während sich die männlichen Bandmitglieder an Gitarre und Synthesizern austoben. Die Nummern haben Tempo, sind nicht nur textlich hart und direkt, um nicht zu sagen ungeniert. Sie selbst bezeichnen ihre Musik gerne als „Garagenrock". Doch was da für das zweite Album „As I Ride With No Horse" zu Hause mit Hilfe eines Laptops und eines quietschenden Stuhls aufgenommen wurde, hat das Potential musikalische Grenzen zu verwischen. Der Sound changiert zwischen Lo-Fi Rock und elektronischer Musik - und das mit einer Leichtigkeit, die Eindruck macht.
http://www.myspace.com/battantbattant
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Alcoholic Faith Mission:


:::: Info folgt in Kürze ::::
http://www.myspace.com/alcoholicfaithmission
Einlass 21h00, Beginn 21h45,
VVK/AK 12 €.
Café, 11.02., 23:30 Uhr
Werkstatt, 17.02., 20:00 Uhr, 5 Euro

FR 17.02.2012 Amores Perros (OmU)
Es war im späten Herbst des Jahres 2001. Im Kino. Ein Erlebnis. Ein einziger Moment. Eine Kraft, die unerklärlich bleibt. Das war und ist: Amores Perros.
(Amores perros, Alejandro González Iñárritu; MEX 2000, 148 Min., ab 16)
Café, 17.02., 22:00 Uhr
18.02., 19:00 Uhr, 13/15 Euro
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Hier ist es. Hafen 2 wird acht. Ein Festival. Stimmt, es nennt sich so wie jedes Jahr. Und doch ist es das letzte. Zumindest an diesem Ort, in diesem Haus. Es wird hier kein weiteres Festival geben. Egal ob der Abriss im September oder vielleicht noch einen Tick später kommt: es wird kein Abriss-Festival geben, denn wer feiert schon gerne Abriss. Sondern nur noch... dieses. Feiert mit! Das tolle Gebäude und ein Programm, von dem wir denken dass es das schönste jemals ist. Und wer schon einen Ausblick in die Zukunft am neuen Ort braucht: dort wird das "Hafen 2 wird..." Festival weiterleben. Und zwar weiterhin im Februar. Alles gut?
Bitte kauft ein Vorverkaufsticket. Ihr spart Euch die Warteschlange im Matsch und verhelft dem Festival zu dringend benötigtem Vorfinanzierungsgeld.
Wegen des übervollen Programms beginnt das Festival erstmals um 19 Uhr. Und zwar pünktlich: das Hafenkino fängt Punkt 19.15 und die Konzerte um 20 Uhr an. Den Zeit- und Raumplan gibt es traditionell erst im Foyer. Kommt früh, hungrig und neugierig. Wir freuen uns so sehr. Auf Euch und auf:
(--- nachträglich ins Program aufgenommen: Performance der Damen vom "Kulturtechnischen Dienst" ---)
Für Videos klicke auf die unterstrichenen Künstlernamen.
Adam Arcuragi & The Lupine Chorale Society (Philadelphia) KONZERT
Adam Arcuragi bewegt sich spielend zwischen Kategorien wie Country, Folk, Indie-Americana oder Gospel. Zugänglich aber nicht seicht, melancholisch aber nicht traurig - Arcuragi selbst bezeichnet seinen Stil gerne als „death gospel“. Mit seiner eindringlichen Stimme und der Unterstützung durch The Lupine Chorale Society webt Arcuragi dichte, vorwiegend stimmliche Klangteppiche, denen ein altehrwürdiger Charme anhaftet - aber kein Staub.
Armagiddeon Sound DJ-SET
Armagiddeon Sound ist ein Haufen von Dub, Reggae und Dancehall verfallenen Leuten. Ihre Partys machen einfach Spaß: langsame Rhythmen, tiefe Bässe und ein tanzfreudiges Publikum. Was braucht es mehr?
Barbara Panther (Berlin) KONZERT/ PERFORMANCE
Barbara Panther wuchs in Ruanda auf, lebte lange in Brüssel und ist nun, wo sonst, in Berlin gelandet. Ihre Auftritte sind Tanzperformance, Klangcollage, Bilderflut und Stimmgewalt. Wer sie im Mousonturm als Support von Caribou erlebt hat, wird sich auf ein Wiedersehen freuen. Durch die Musik scheint immer wieder Mathew Herbert durch, der am Gelingen ihres selbsbetitelten Debüt-Albums nicht ganz unschuldig ist.
Matz Ernst - Live-Act im Café
Ein DJ wie ein Chamäleon. Manchmal in düsteren Industrial-Gefilden plündernd, dann wieder in hellen House-Welten lustwandelnd. Gemeinsamer Nenner dieser Streifzüge: sie sind nunmehr digital. Keine Platten, keine CDs.
Der Name der Leute HAFENKINO
Auch in diesem Jahr darf unser Hafenkino das Geburtstagsfestival eröffnen. Ehre und Bürde zugleich. Und wie immer sind an einen Eröffnungsfilm allerlei Erwartungen geknüpft: eine Komödie sollte es natürlich schon sein, nur eben nicht zu seicht. Durchaus politisch, grundsätzlich doch aber eher optimistisch und charmant. Einen Film, den man einfach lieben muss, aber bitte keine Konsenslösung à la Go-Lucky-Amélie. Frisch, unterhaltsam, melancholisch, durchweg klug... Jetzt könnte man gut kapitulieren. Oder man wählt Der Name der Leute. (Le nom des gens, Michel Leclerc; FRA 2010, 99 Min., ab 12)

Eyetrap VISUALS
So sehr das Geburtstagsfestival sich immer wieder neu erfindet: dieser Programmpunkt ist seit jeher fester Bestandteil. Die Eyetrap-Crew verfasst, mixt und projiziert live Bilder, die sich vorzüglich mit dem akustischen Geschehen decken. Vielen Dank für die Festival-Treue.

E-Sisters & Sophia Muckle ATTRAKTION
Die E-Sisters Katja Kirchhoff und Saira Hussein holen sich mit Sophia Muckle eine langjährige Weggefährtin auf dem Gebiet ihrer „Design und Sensationen“. Fürs Festival entwerfen sie eine Attraktion, die nicht verraten sei. Nur soviel: das gibt’s nur einmal, das kommt nie wieder. OK?

Finally, a Big Group Show AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG
Die zweite und voraussichtlich letzte Ausführung der „Großen Gruppenausstellung“ ist wiederum eine Retrospektive auf acht Jahre interim.projekte: eine weitere Gruppe aller bisherigen Künstler und Künstlerinnen steuern noch einmal ihren Output zur Ausstellung in der Galerie im Obergeschoss bei.
HAL9000 DJ-SET
Wer erinnert sich noch an die kleinen gelben HAL9000 Techno-, House- und Elektro-Singles in den Neunzigern? Ein Stück Frankfurter Musikgeschichte, oder? Heute erleben wir HAL9000 als digitalen DJ, der auch technisch längst in der Zukunft des DJ-Werkzeugs angekommen ist. Gelbes Vinyl? Das waren noch Zeiten.
Hila Max (Berlin) DJ-SET
Wegzüge in die Hauptstadt sind fürs kleine Offenbach eine Pest, und dieser schmerzte umso mehr. Daher freuen wir uns heute auf ein Widersehen mit einer DJ-Dame, die aus der Frankfurt-Offenbacher Klubszene nicht weg zu denken ist.
Ira Atari (Kassel) KONZERT
Ira Atari steht für einen selbstgewählten Schwellenzustand zwischen Mainstream und Indie, Club und Pop, Tiefe und Spaß. Deshalb werden ihre Songs auch außerhalb audiolithscher Wirkungskreise wahrgenommen. Von daher ist es nur konsequent, dass sie auch auf vielfältige Weise mit den Themen Liebe und Beziehung auseinandersetzt, ganz persönlich, aber auch im Pop-Sinne generalisiert, so dass auch Du und Du und ich uns darin wiederfinden können, wenn wir mit ihren Liedern auf den Lippen durch den Tag - oder in den Beinen durch die Nacht - gleiten.
Julia Wahl DJ-SET
Noch eine erfreuliche Konstante, nicht nur des Festivals, sondern des Nachtcafé- und Discothèque-Programms des Hafen 2: Julia Wahls Plattentasche ist eine Tasche guter Geschmack. Kein Wunder, verplempert sie doch Nachmittag um Nachmittag in den Frankfurter Plattenläden. Danke dafür.
Kerretta (Auckland) KONZERT
Es ist eine überholte Annahme, jede Band brauche einen Leadsänger. Mit unerschütterlicher Freude beweisen Kerretta, dass man Geschichten erzählen kann ohne Worte zu gebrauchen. Erzählungen, die schwer und düster sind, schön und bedrohlich zugleich. Eine voluminöse und abenteuerliche Instrumentierung, überraschende Wechsel in Struktur und Stimmung - diese Musik ist episch.
Like sing and dance FOTOGRAFIEN
Hinter diesem kryptischen Titel verbergen sich Fotografien aus der äthiopischen Provinz. Große, dunkle Horizonte, die scheinbare Tristesse einer vermeintlich gesichtslosen Truck-Town. Und doch kein schlechter Ort.
Labasheeda (Amsterdam) KONZERT
2004 von Sängerin und Gitarristin Saskia van der Giessen gegründet und seither in Amsterdam ansässig, würzen Labasheeda ihre poppigen Melodien mit Ausbrüchen von Lärm und entstellter Violine. Düster mutet der Sound an, erhält seinen vollen Facettenreichtum jedoch erst durch die erhebenden Lichtblicke, die sich durch den dichten, gedrungenen Klang zu kämpfen vermögen, ausdrucksstarke Vocals treffen den Zuhörer direkt und unvermittelt.
Last Days of April (Stockholm) KONZERT
Die Schweden von Last Days of April bereichern nun bereits seit 1996 den internationalen Musikmarkt mit ihrem eigenwilligen, frischen Indie-Rock. Durch zahlreiche Touren haben sich die vier eine große Fangemeinde aufgebaut – rund um den Globus. Der Sound von LDOA ist anschmiegsam und glitzernd zugleich: weiche Synthies verbinden sich mit verspielt verzerrten Gitarren und der einprägsamen, tragenden Stimme von Karl Larsson. Diese Songs strotzen vor Leben.

Lena Dinse, Hanae Ikehata (Mainz, Berlin) KÜCHE
Kein Hafen-2-Festival ohne Küche, und immer wieder waren es jene Projekte, die Kunst und Essen verknüpfen: Hafenküche, Freitagsküche. Heute: zwei HfGlerinnen schnappen sich ein versiertes Team von fleissigen Zuarbeitern und kredenzen feine und unkomplizierte Häppchen, thematisch und stilistisch immer mal gerne ans Hafen-Thema angelehnt. Du sollst nicht vergessen, zu essen.

Mikiko Morohashi DJ-SET
Einen Stammplatz im Nachtcafé-Programm hat sich Mikiko zu Recht in kürzester Zeit erspielt. Heute mal in etwas weniger intimem Rahmen. Stilsichere, reduzierte elektronische Tanzmusik.

Niobe (Köln) KONZERT
Niobes facettenreiche Musik spielt mit dem Gegensatz ihrer warmen, etwas dunklen und ungemein harmonischen Stimme zu disharmonischen, teilweise bis zur Unkenntlichkeit verzerrten Sounds. Elektronische Effekte dehnen sich aus, verbiegen den Klang akustischer Instrumente, minimalistische Beats gehen Hand in Hand mit üppigen aber kantigen Strukturen, kleinste Elemente ergeben immer wieder neue, bezaubernde Mosaike. Die Kompositionen scheinen durch Brüche und unerwartete Wendungen ein Eigenleben zu entwickeln, Niboe jedoch behält die Fäden in der Hand und die Harmonie im Blick – mit Feingefühl fordert sie ihr Publikum, überfordert es jedoch nie.

Notic Nastic (New York/ Berlin) KONZERT
Notic Nastic steht für musikalische wie visuelle Erlebnisse. Hier trifft Performance auf klangliche Virtuosität. Die Musik trieft vor glamouröser Pop-Attitüde, mit ihrer klaren Stimme, scharfzüngigen Texten und einer markanten düsteren Note werden jedoch sämtliche musikalische Dimensionen gesprengt. Techno meets Punk. Und so vieles mehr. Hier wird Extravaganz sinnlich erfahrbar. Live geht es nicht um die einzelnen Akteure: Vermummung, Maskierung, Spektakel - steht hier als Motto für ein Erlebnis der besonderen Art.
Pit Rack & Shved DJ-SET
Und noch zwei so HfGler. DJs auch noch. Und was für gute. Solche Leute halten die Offenbacher Kreativszene zusammen und sind eine helle Freude.
Playfellow (Chemnitz) KONZERT
Playfellow pflegen einen Sound, der an düsteren und melancholischen Poprock britischer Spielart à la Radiohead oder Muse erinnert: Breitwandige Arrangements, überraschende Songstrukturen, zerbrechliche Vocals. Der Sound der fünf Sympathieträger aus Chemnitz ist von der Suche nach der Distanz zwischen Liebe und Zerfall geprägt. Episch verzerrte Klangwelten treffen auf hingetupfte Momente ehrlicher Sehnsucht. Melancholie in Echtzeit.
Thiele, Elsel, Schricker & Patella DJ-SET
The Pets. Eine Kleeblatt knuffiger DJs im besten Mannesalter! Musikalisch versprechen wir uns halb- bis mittelernste elektronische Tanzmusik aus mehreren Jahrzehnten.
Wrongkong (Nürnberg/ Calgary) KONZERT
Die fränkisch-kanadischen Wrongkong sind echte Überflieger: Sie räumen Preise rund um den Globus ab und sorgen mit ihrem ganz speziellen Hörerlebnis dafür, dass inzwischen sämtliche ihrer Tonträger vergriffen sind. 2012 jedoch beglücken sie uns mit einem neuen Album. Stilistisch ließe sich das ganz wohl als Elektropop zusammenfassen – aber beileibe nicht darauf reduzieren. Neben stark rockigen Noten bedienen sich die fünf aus allen musikalischen Schubladen, die ihnen Freude machen. Und die Freude, die hört man.
Einlass 19h00, Beginn 19h30,
VVK 13 € zzgl. Systemgebühr/AK 15 €.
Werkstatt, 18.02., 19:00 Uhr, 13/15 Euro

SA 18.02.2012 Der Name der Leute
(im Rahmen des „HAFEN 2 wird acht"-Festivals! Filmbeginn 19:15 Uhr, Eintritt VVK 12 Euro, AK 15 Euro)
Auch in diesem Jahr darf unser Hafenkino das HAFEN 2 - Geburtstagsfest eröffnen. Ehre und Bürde zugleich. Denn wie immer sind an einen Eröffnungsfilm allerlei Erwartungen geknüpft: eine Komödie sollte es natürlich schon sein, nur eben nicht zu seicht. Durchaus politisch, grundsätzlich doch aber eher optimistisch und charmant. Einen Film, den man einfach lieben muss, aber bitte keine Konsenslösung à la Go-Lucky-Amélie. Frisch, unterhaltsam, melancholisch, durchweg klug...
Jetzt könnte man gut kapitulieren. Oder man wählt Der Name der Leute.
(Le nom des gens, Michel Leclerc; FRA 2010, 99 Min., ab 12)
- Im Rahmen des HAFEN 2 wird acht. Festivals -
Saal, 20.02., 20:00 Uhr, 12/15 Euro
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Future Islands kommen mit der gewohnt energetischen Musik ihres dritten Albums zu uns. Nach eigenen Aussagen mach die drei Jungs aus Baltimore „Post-Wave", oder auch „Morning-Time Music". Und so klingen sie manchmal auch: nach ersten Sonnenstrahlen und zwitschernden Vögeln - an anderer Stelle jedoch bricht die träumerische Stimmung auf. Die rauch- und whiskeygetränkte Stimme Samuel Herrings, gemeinsam mit den treibenden Gitarren von William Cashion machen Platz für eine dunklere, gedrungene Wave-Atmosphäre. Live hat ihnen dieses Wechselspiel der Attitüden bereits Kultstatus eingebracht, Future Islands wurden mehrfach als eine der besten Live-Bands der Gegenwart bezeichnet - das sollte man auf keinen Fall verpassen!
http://www.future-islands.com/
Einlass 20h00, Beginn 21h00,
VVK 12€ zzgl aller Gebühren/AK 15€.
Werkstatt, 24.02., 20:00 Uhr, 5 Euro

FR 24.02.2012 Almanya - Willkommen in Deutschland
Wir riefen Arbeitskräfte und es kamen Menschen. (Max Frisch)
Guckst Du Hafenkino was passiert...
(Almanya - Willkommen in Deutschland, Yasemin Samdereli; GER 2011, 101 Min., ab 6)
Café, 24.02., 22:00 Uhr
Saal , 25.02., 19:30 Uhr, 6 / Kombiticket für alle drei Konzerte nur 12 Euro
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Moderiert von Lars Ruppel: sechs Poeten, ein Gast und die Jazz-Band Chamäleon.
Posie fusioniert mit jazzigem Beat, Bass und ungeahnten Loops.
Beim ersten Jazz Poetry Slam in Offenbach treffen sechs reim- und sprachbildstarke Slam Poeten aus unterschiedlichen Städten Deutschlands aufeinander. Der Alltag bietet die Inspiration für die Texte, die auf die Bühne des Hafen 2 poetisch transformiert werden, dabei treffen Alltagskomik und -tragig gekonnt aufeinander. Die Musik der Gießener Jazzband Chamäleon bildet an diesem Abend das Echo, die musikalische Antwort, das gewisse Extra. Moderiert wird der Wettkampf der Wörter durch Lars Ruppel, der bereits beim letzten Bücherfest Rhein-Main Offenbach furios bewiesen hat, dass er an diesem Abend ein würdiger Slam Master sein wird.
Einlass 19h30, Beginn 20h,
Eintritt 6 € / Kombiticket für alle drei Konzerte nur 12 €.
Kino, 25.02., 21:00 Uhr, (Kombiticket für alle drei Konzerte) 12 Euro
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Als Harris Tweed gegründet, haben sich die drei südafrikanischen Klangästheten als Dear Reader inzwischen einen Namen gemacht. Mit ihrem energetischen Indiepop, der zunächst britisch oder U.S.amerikanisch anmutet, ziehen sie eine immer breitere Hörerschaft in ihren Bann. In ihren Songs verarbeiten sie soziale Probleme und ethnische Spannungen ihrer Heimat. Die Kombination aus leichten Klängen und teilweise schweren Themen ist nicht nur hinreißend schön: Die Musik von Dear Reader hat Tiefgang und ist ehrlich. So entzieht sie sich trotz aller Melancholie jeglichem Anflug von Kitsch.
http://soundcloud.com/cityslang/sets/dear-reader-idealistic-animals-full-album
Akustik-Konzert im Kino.
Einlass 21h00, Beginn 21h30,
VVK/AK 12 € (Kombiticket für alle drei Konzerte!).
Saal, 25.02., 22:30 Uhr, (Kombiticket für alle drei Konzerte) 12 Euro
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Cats and Cats and Cats machen Musik, die bei aller Leichtfüßigkeit nicht gerade leicht zu verdauen ist. Kraftvoll klingen sie und manchmal ein wenig verwirrt. Dennoch: irgendwo zwischen Math-Rock, Folk und Post-Rock entspinnt die englische Formation mit dem etwas sperrigen Namen dann aber große Harmonien, die man einfach ins Herz schließen muss.
http://www.myspace.com/catsandcatsandcats
Konzert im Saal:
Einlass 22h30, Beginn 23h00,
VVK/AK 12 € (Kombiticket für alle drei Konzerte!).
Café, 25.02., 23:30 Uhr
Saal, 29.02., 20:00 Uhr, VVK 13 zzgl. Systemgebühren Euro
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Active Child, das ist der in L.A. verwurzelte Pat Grossi mit seiner sphärischen Stimme. Synthie-Klänge verwebt er mit choralen, geradezu religiösen Elementen - und bekommt dafür viel Lob und Aufmerksamkeit von der Musikpresse. Auch namhafte Tour-Supports wie die White Lies, White Rabbits oder James Blake zeugen von großem Potential und dem Start einer großen Karriere.
http://www.myspace.com/activechild
Einlass 20h00, Beginn 20h45,
VVK 13 € zzg. Systemgebühren.
Playing House Feat. How To Dress Well [Official Video] from Active Child on Vimeo.
,You Are All I See - Album Trailer from Active Child on Vimeo.
Werkstatt, 02.03., 19:30 Uhr, 5 Euro

FR 02.03.2012 The Fighter
Da reiht er sich mal eben einfach ein...
Rocky. Wie ein wilder Stier. The Fighter.
Willkommen im Boxklub, baby!
(The Fighter, David O. Russell; USA 2010, 116 Min., ab 12)
Saal, 02.03., 23:00 Uhr, 7 Euro
w/ Ryan Riot & The Parallax (Discodust, Zürich)
Auch im neuen Jahr startet Neon Love Affair mit einen Mix aus Electro House, Nu Rave und Fidget der DJs Steffen Sennert und diejugendvonheute!. Und welcher Ort würde sich dazu besser eignen als der Hafen 2, indem schon Acts wie Steve Aoki und Mr. Oizo für schweißnasse T-Shirts gesorgt haben? Als kleines Sahnehäubchen gibt's zur Peaktime eine Live Performance.
Nur AK! Einlass/Beginn 23h.
Saal, 05.03., 20:00 Uhr
Saal, 07.03., 20:00 Uhr


In Tromsø, Norwegen begannen die drei Gründungsmitglieder ihr musikalisches Schaffen als Washington. Nach drei Alben und vielen Live-Gigs dann der Schnitt: Washington wird Mount Washington. Statt der Naturidylle Norwegens ist nun die Musikmetropole Berlin Inspirationsquelle und Ort des Schaffens. Auch die Musik von Washington war seit jeher im Wandel begriffen, von Americana über Pop entwickelten sich Klangexperimente wieder zu Harmonien, die heute etwas verspielter daherkommen. Elektronisch und irgendwie reduziert. Optimistisch und doch melancholisch. Der Klang wird kantig, reflektiert - erwachsen? So oder so, unabhängig von Stadt, Name oder Attitüde, der Kern bleibt der selbe. Die selben Bandmitglieder, das selbe Label, der selbe Auftrag: Musik zu spielen - überall, für jeden.
Einlass 20h00, Beginn 20h45,
VVK/AK tba €.
Werkstatt, 08.03., 19:30 Uhr, 5 Euro

FR 09.03.2012 Lars und die Frauen
Lars und die Frauen ist ein kleines Wunder. Was würde man wohl von einem Film erwarten, in dem ein Mann eine Gummipuppe liebt? Nun ja. Regisseur Craig Gillespie setzt die Idee jedoch keineswegs mit Blödelhumor und Fäkalwitz nach bewährtem Muster um. Er entscheidet sich für eine ruhige, zärtliche Annäherung und macht einen feinfühligen Film über die Einsamkeit. Ein Glücksfall ist hier einmal mehr der wunderbare Ryan Gosling, dem es gelingt, das Neurotische so glaubhaft, sanft und doch auch komisch darzustellen, dass man zwangsläufig mit ihm fühlt. Eine Gummipuppe wird fortan niemals mehr nur eine Gummipuppe sein. Hand drauf!
(Lars and the Real Girl, Craig Gillespie; USA/CAN 2007, 102 Min., ohne Altersbeschränkung)
Saal, 08.03., 20:00 Uhr


Petra Mases, Jerker Henriksson, Petter Nygårdh und Tim Grundtman kommen aus Schweden und machen als Francis zarte Musik mit großen Gesten. Ihren muskalischen Ursprung haben die vier in atmosphärischem Folk und Blues, transformiert in einen rythmischeren, treibenden Pop-Sound. Der Klang auf ihrer neuen EP This Must Be Blood ist ebenso melancholisch, wie er bunt und tanzbar ist, die Platte überwältigt mit der selben unbändigen Energie, die man bei den Liveshows hautnah erleben kann und nicht verpassen sollte!
http://www.facebook.com/francisishere
Einlass 20h00, Beginn 20h45,
VVK/AK tba €.
Saal, 10.03., 23:00 Uhr
und Armagiddeon Soundsystem
Saal, 13.03., 20:00 Uhr, 10 Euro
Ticket kaufen
:::: Info folgt in Kürze ::::
http://soundcloud.com/tidesfromnebula
www.myspace.com/tidesfromnebula
Einlass 20h00, Beginn 20h45,
VVK/AK 10 €.
Saal, 15.03., 20:00 Uhr

:::: Info folgt in Kürze ::::
http://www.myspace.com/zunzunegui
Einlass 20h00, Beginn 20h45,
VVK/AK tba €.
Werkstatt, 16.03., 19:30 Uhr, 5 Euro

FR 16.03.2012 Match Point
Woody Allen, der Zweite:
Genau genommen konnte man nicht mehr damit rechnen. Damit, dass Woody Allen New York den Rücken kehrt, um in London einen Film zu machen. Einen Film, der sein gesamtes Oeuvre gleichsam spiegelt und verkehrt. Ein sexy Thriller zwischen Schuld und Sühne, eine bittersüße Parabel auf den Zufall und die Ironie. Match Point ist aber auch eine beispiellose Hommage an die Suspense von Mr. Hitchcock, eine mehrdeutige Interpretation zu Dostojewskis großem Klassiker. Woody Allen hat mit diesem meisterlichen Werk alle überrascht; Kritiker wie Anhänger. Eine der schönsten Überraschungen vergangener Kinojahre.
(Match Point, Woody Allen; UK/LUX 2005, 119 Min., ab 6)
- Der Film wird auf deutsch gezeigt. -
Saal, 17.03., 20:00 Uhr

Rock'n'Roll reibt sich an elektronischer Strenge, Surf noir trifft auf Synthieklänge in brilliantem Technicolor, als würden sich The Drums, Le Tigre, Patti Smith und New Order auf dem Karneval der Seelen treffen. Kokette Postpunk-Coolness mischt sich mit Nostalgie und einem Echo aus goldenen Zeiten. Hier wirkt die Intensität des Unfertigen, in der mehr James Dean als Grace Kelly und mehr Camp als Glamour steckt. Im Januar veröffentlichten Louise Pop bereits ihr zweites Album "Time Is A Habit" - uns präsentieren die Vier nun frisch und live, was aus ihren Köpfen, Händen und Herzen gediehen ist: Ein Sound, der sanften Charme mit treibenden Beats, Düsternis mit Heiterkeit und Rock mit Pop versöhnt.
http://www.myspace.com/luisepop
Einlass 21h00, Beginn 21h45
VVK/AK tba €.
Werkstatt, 23.03., 19:30 Uhr, 5 Euro

FR 23.03.2012 127 Hours
Was für einen Film macht Danny Boyle, nachdem er mit Slumdog Millionär ganze acht(!) Oscars gewann? Genau. Einen noch viel besseren.
Into the wild. Aber mal richtig!
(127 Hours, Danny Boyle; USA/UK 2010, 94 Min., ab 12)
Saal, 27.03., 20:00 Uhr


Die vier Briten von The Chap verknüpfen eigenwilligen Humor mit unbändiger Sympathie und experimentellen Klängen. Was es hier zu hören gibt bedient sich aus allen bekannten Genres und passt deshalb selbst in keines. Stimmen und Sounds die zum Stolpern bringen, verstören und gefallen. Der gemeinsame Anspruch, Musik zu machen, die „falsch" klingt, gelingt - doch wer hätte gedacht, dass das so gut klingen kann?! Musikvideos zum Staunen, Melodien die mitreißen, Texte zum Nachdenken und Lachen. Macht Platz für The Chap: In Herzen und Plattenregalen.
Einlass 20h00, Beginn 20h45,
VVK / AK tba €.
The Chap - We'll See To Your Breakdown from Lo+LOAF TV on Vimeo.
,The Chap / Even Your Friend from Lo+LOAF TV on Vimeo.
Werkstatt, 30.03., 19:30 Uhr, 5 Euro

FR 30.03.2012 Blue Velvet (OmU)
Blue Velvet noch einmal im Kino sehen. Als Erinnerung daran, was möglich ist. Als eine Art der Rückbesinnung, weshalb man wurde, was man ist: Liebhaber des Lynchen Kosmos.
It's a strange world!
Forever. Blue. Velvet.
(Blue Velvet, David Lynch; USA 1986, 120 Min., ab 16)
Saal, 31.03., 22:00 Uhr
Werkstatt, 06.04., 19:30 Uhr, 5 Euro

FR 06.04.2012 Crazy, Stupid, Love.
Hafenkino, quo vadis?
Ja, wir leben die Liebe zum Kino. Und ja, unsere Lieblinge sind Lubitsch, Hitchcock, Truffaut, Tarkowskij und Buñuel. Und ja, natürlich bewegen wir uns heute mal wieder cineastisch auf ziemlich dünnem Eis. Aber wissen Sie was? Das dünne Eis ist halt echt lustig!
Wir knutschen heute leidenschaftlich mit dem Mainstream. Mit Hollywood und seinen Ausnahme-Komödien. Mit den wunderbaren Steve Carell, Julianne Moore, Ryan Gosling und Emma Stone. Und ja, das fühlt sich manchmal einfach richtig an: Crazy, Stupid, Love., verdammt!
(Crazy, Stupid, Love., Glenn Ficarra/John Requa; USA 2011, 118 Min., ab 12)
Saal, 06.04., 21:00 Uhr


:::: Info folgt in Kürze ::::
http://soundcloud.com/condrescr
Einlass 21h00, Beginn 21h45,
VVK/AK tba €.
Saal, 07.04., 20:00 Uhr
Saal, 08.04., 20:00 Uhr, 10 Euro
Ticket kaufen

Fotocredit by Tassilo Rüster
:::: Info folgt in Kürze ::::
http://www.myspace.com/therealchuckamuck
http://www.facebook.com/wildforadventure?ref=ts
Einlass 20h00, Beginn 20h45,
VVK/ AK 10 €.
Saal, 09.04., 20:00 Uhr
Saal, 10.04., 20:00 Uhr
Werkstatt, 13.04., 19:30 Uhr, 5 Euro

FR 13.04.2012 Whatever works - Liebe sich wer kann
Woody Allen, der Dritte:
Nach langer Zeit also mal wieder ein angenehm einfacher, typischer, altmodischer New York-Film. Hier bleibt fast alles wie gehabt: es geht um Stadtneurotiker, Manhattan, um Ehemänner und Ehefrauen, und darum, was sie schon immer über Sex wissen wollten. Und all das wirkt hier in Allens Spätwerk noch einmal erstaunlich leicht, erfrischend, und auch ein wenig milder, freier, luftiger als in zurückliegenden Jahren. Und es macht auf wundersame Weise immer noch so großen Spaß, dem altbekannten Liebesreigen zuzuschauen. Woody Allen gehört ins Kino. Ins Hafenkino. Immer wieder, trotz alledem und mehr denn je.
(Whatever Works, Woody Allen; USA/FRA 2009, 88 Min., ab 12)
13.04., 20:00 Uhr
Saal, 15.04., 20:00 Uhr, VVK 11 / AK 14 Euro
Ticket kaufen:::: Info folgt in Kürze ::::
Einlass 20h00, Beginn 20h45,
VVK 11€ zzgl. Systemgebühren / AK 14 €.
Saal, 19.04., 20:00 Uhr
Werkstatt, 20.04., 19:30 Uhr, 5 Euro

FR 20.04.2012 Melancholia
Der Sekt steht kalt. Der Jubiläumsfilm ist ausgesucht. Der Untergang kann kommen:
als 100. regulären Film im Hafenkino zeigen wir Melancholia von Lars von Trier.
Die Bebilderung der schönsten Todessehnsucht vom besten Regisseur der Gegenwart. Was bleibt da noch zu sagen? Kirsten Dunst ist eine Göttin!
(Melancholia, Lars von Trier; DEN et al. 2011, 130 Min., ab 12)
21.04., 21:00 Uhr, 9 Euro
Saal, 26.04., 20:00 Uhr

:::: Info folgt in Kürze ::::
http://www.myspace.com/bondagefairiessweden
http://www.myspace.com/bondagefairiessweden
Einlass 20h00, Beginn 20h45,
VVK/AK tba €.
Werkstatt, 27.04., 19:30 Uhr, 5 Euro

FR 27.04.2012 The Guard - Ein Ire sieht schwarz
Sie mochten Brügge sehen?
Sie mögen das Wesen der Provinz und skurrile Kriminalfälle?
Sie schätzen schwarzen Humor, lakonische Grundstimmung, Dickköpfigkeit und hervorragende Darsteller?
The Guard ist der Film, den Sie lieben werden.
(The Guard, John Michael McDonagh; IRL 2011, 96 Min., ab 16)
Wiese, bei Regen im Haus, 29.04., 17:00 Uhr
Eintritt frei.
Wiese, bei Regen im Haus, 01.05., 16:00 Uhr
Saal, 03.05., 20:00 Uhr, tba Euro

:::: Info folgt in Kürze ::::
http://www.myspace.com/sunhaus
Einlass 20h00, Beginn 20h45,
VVK/AK tba €.
Houses - Endless Spring from Houses on Vimeo.
Saal, 04.05., 20:00 Uhr
Wiese. Bei Regen im Haus, 06.05., 16:00 Uhr
Saal, 10.05., 20:00 Uhr
Werkstatt, 17.05., 21:00 Uhr
Wiese, 20.05., 17:00 Uhr
Saal, 25.05., 20:00 Uhr
Café, 31.05., 21:00 Uhr